Die Steuererklärung

Das Modell 730

Aufgrund der Neuerungen bei der Abfassung der Steuererklärung ist es seit 2015 notwendig vorab eine Vollmacht auszufüllen und bei uns abzugeben.
Wer voriges Jahr beim ASGB die Steuererklärung abgefasst hat, hat diese Vollmacht bereits unterzeichnet. Wer hingegen heuer das erste Mal beim ASGB das Mod. 730 abfassen möchte, sollte schon vorher in eines unserer Büros mit den Unterlagen vom Vorjahr die entsprechende Vollmacht unterzeichnen. Beizulegen ist dann wiederum eine Kopie des Personalausweises oder Führerscheins. Wir benötigen die Vollmacht sobald als möglich, da wir nur mit dieser die Daten für die Steuererklärung von der Agentur der Einnahmen erhalten.

Neues Modell „precompilato“ seit 2015
Für das Jahr 2015 wurde von der Regierung Renzi das im Großen und Ganzen gut eingespielte und funktionierende System der Mod. 730 grundlegend abgeändert. Die Änderungen sind sehr komplex und wurden innerhalb kürzester Zeit ausgearbeitet. Die große Neuerung bestand darin, dass die Agentur der Einnahmen das sog. „Precompilato“ online zur Verfügung stellt, mit bereits eingetragenen Daten wie Einkommen, Darlehenszinsen, Versicherungen, Arztspesen und Beerdigungsspesen, sowie mehrjährige Abschreibungen. Arbeitnehmer und Rentner können sich über die Agentur der Einnahmen oder über das NISF/INPS einen PIN besorgen und damit die Erklärung selbst herunterladen, mit Daten ergänzen und selbst verschicken.

Das bisherige „precompilato“ (vom Steuerzahler vorausgefülltes Mod. 730) gehört der Vergangenheit an. Das neue „precompilato“ wird wie gesagt von der Agentur der Einnahmen „online“ gestellt. Auch die CAFs können mit einer entsprechenden Vollmacht und PIN-Code, also mit noch mehr bürokratischem Aufwand, auf diese Daten zurückgreifen, die entsprechenden Steuererklärungen korrigieren, integrieren und/oder bestätigen.

Konformitätsbescheinigung: Das sog. „visto di confromità“ wird nur vom CAF vergeben. Das Steuerbeistandzentrum bescheinigt, dass alle Unterlagen, welche für die Abfassung der Steuererklärung abgegeben wurden, gesetzlich anerkannt und somit auch steuerlich in Ordnung sind. Das CAF übernimmt damit die Verantwortung für die Richtigkeit der Steuererklärung. Selbstverständlich ist das CAF auch für die Richtigkeit der Berechnung verantwortlich. Dies wurde vom Finanzministerium so bestimmt. Damit ein CAF mit dieser Verantwortung umgehen kann, verpflichtet es  sich unter anderem für adeguate Schulung der Mitarbeiter zu sorgen und eine diesen Anforderungen genügende Versicherung abzuschließen. Auch das technische Know How muss entsprechend angepasst sein.

Einkommen: Im 730 können verschiedene Einkommen erklärt werden. Die wichtigsten sind: Lohn, bzw. Pension, Grund- und Gebäudebesitz, bestimmte Kapitalerträge, gelegentliche oder fortlaufende Mitarbeit, Empfänger von INPS-geldern wie z.b. Arbeitslosenunterstützung, Mobilitätsgeld, Lohnausgleichszahlung, Mutterschaftsgeld, usw.

Wer kann das Mod. 730 nicht machen: Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit mit IVA-Nummer, Jene welche für Verstorbene die Erklärung abfassen müssen, Nicht in Italien ansässige Personen;



Zeitraum der Abfassung des Mod. 730
In Anbetracht der genannten Umstände ist es leider nicht mehr möglich in kleinen Betrieben die Steuererklärungen vor Ort zwischen Tür und Angel einzusammeln bzw. abzufassen. Allerdings ist es heuer möglich die Steuererklärung bis 23. Juli abzufassen; das bedeutet drei Monate Zeit für die Steuerpflichtigen persönlich in einem der ASGB Büros vorzusprechen um die Angelegenheit zu regeln. Die Steuererklärung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da die Kontrollen immer rigoroser werden. Außerdem kann man bei einer gewissenhaften Vorbereitung und Abfassung der Steuererklärung immer wieder eine Steuerersparnis herausholen. Die Öffnungszeiten unserer Büros entnehmen Sie bitte aus den jeweiligen Bezirksseiten:


Neuigkeiten

  • Das C.U. muss heuer erst innerhalb 31.März ausgestellt werden, bisher war es der 28.Februar. Die entsprechenden CU für die Rentner, für ausgezahlte Arbeitslosengelder und Unfallgelder können wieder direkt vom Steuerbeistandszentrum mit entsprechender Vollmacht ausgedruckt werden.
  • Für das Jahr 2016 wurde wiederum die Ersatzbesteuerung der Produktivitätsprämie eingeführt; diese wirkt sich in den meisten Fällen vorteilhafter aus, da diese Prämie mit lediglich 10 % besteuert wird. Wurde diese Ersatzbesteuerung auf dem Lohnstreifen nicht angewandt, kann dies mit der Steuererklärung richtiggestellt werden.
  • Möbelbonus für junge Paare: junge Paare, die seit mindestens 3 Jahre zusammenleben, und in denen ein Partner nicht über 35 Jahre alt ist und in den Jahren 2015 oder 2016 die Erstwohnung gekauft haben, können einen Möbelbonus bis zu 16.000,00 € in Anspruch nehmen. Diese können zu 50 %, aufgeteilt auf 10 Jahre abgeschrieben werden.
  • Für Wohnungen der Klasse A oder B, die im vergangenen Jahr gekauft wurden, kann die IVA 2016 zu 50 % abgeschrieben werden.
  • Für den Ankauf, Einbau und Inbetriebnahme von Multimedia-Geräte für die Fernbedienung der Heizungsanlage, der Wasseraufbereitungsanlage sowie der Klimaanlage gibt es einen Steuerabzug von 65 %.
  • Die Neuerung vom Vorjahr, Abschreibmöglichkeit der Einschreibegebühren für Kindergarten, Volks-, Mittel- und Oberschulen sowie für die Mensa wurden auf 564,00 € pro Kind erhöht.
  • Weiterhin können Mieter von Institutswohnungen den Mietvertrag in der Steuererklärung geltend machen.

Die Abgabetermine für das Mod. 730 verschieben sich auf den 23. Juli.

Ansonsten hat sich bezüglich Abfassung der Steuererklärung nicht viel geändert. Der vorausgefüllte Vordruck 730 enthält bereits verschiedene Daten. Zu den bisherigen Ausgaben wie Zinsen, Versicherungsprämien, Beerdigungsspesen, Sozialbeiträge und Sanierungsarbeiten sollen heuer die Arztspesen detailierter und genauer aufscheinen. Allerdings sind diese Daten mit Vorsicht zu genießen und die entsprechenden Ausgaben müssen auf jeden Fall belegbar sein.
Der vorausgefüllte Vordruck steht in digitaler Form voraussichtlich ab Mitte April auf der Homepage der Agentur der Einnahmen zur Verfügung. Die Steuerpflichtigen können mit ihrem PIN Code die Daten abrufen und die Steuererklärung überprüfen bzw. ergänzen und diese dann online verschicken.

Nach wie vor können sich Arbeitnehmer und Rentner an unser Steuerbeistandszentrum in den Bezirken und in Bozen wenden um die Steuererklärung abzufassen.

Mietverträge: Wichtiges für Vermieter und/oder Mieter: cedolare secca

Wird die kassierte Miete der progressiven Besteuerung unterworfen, so werden seit 2013 95 Prozent und nicht wie bisher 85 Prozent der Miete besteuert. Demzufolge könnte die sog. „Cedolare secca“ für noch mehr Vermieter interessant sein. Außerdem gilt für konventionierte Mietverträge (drei und zwei Jahre) in den sogenannten dicht besiedelten Gemeinden (alta tensione abitativa) seit 1. Jänner 2014 eine Ersatzsteuer von 10 Prozent; in den übrigen Gemeinden beträgt die Ersatzsteuer 21 Prozent. Achtung: nur in den Gemeinden mit „alta tensione abitativa“: Eppan, Bozen, Algund, Leifers, Lana, Meran; Wer die „cedolare secca“ anwenden will, muss sich bei der Verlängerung bzw. bei der Registrierung des Mietvertrages für diese Besteuerungsmethode entscheiden.

Auf jeden Fall sind anlässlich der Abfassung der Steuererklärung die entsprechenden Mietverträge mitzubringen.

Dies gilt auch für die Mieter: diese können anlässlich der Steuererklärung einen Steuerfreibetrag nutzen, wenn sie einen entsprechenden Mietvertrag vorweisen können. Der Freibetrag richtet sich nach dem besteuerbaren Einkommen und beträgt zwischen 150 und 900 Euro jährlich. Mieter von Sozialwohnungen erhalten einen Steuerbonus je nach Einkommen, wenn sie einen Mietvertrag vorweisen können.

Abschreibungsmöglichkeiten:

Es gibt eine Reihe von Spesen die bei der Steuererklärung abgeschrieben werden können. Das Panorama  der Abschreibungen ist sehr weitläufig und in den einzelnen Details sehr differenziert, deshalb muss von Fall zu Fall von kompetenten Sachbearbeitern entschieden werden, was abzuschreiben geht und was nicht.
Die gängigsten Abschreibungen:

  • Arztspesen
  • Lebens- und oder Unfallversicherungen
  • Schul- und Universitätsgebühren
  • Zinsen für Hypothekardarlehen
  • Begräbnisspesen
  • freiwillige Weiterversicherung für die staatliche Pension
  • Einzahlungen für Zusatzpensionen
  • Nachkauf von Beitragszeiten

Sanierungen

Absetzbarkeit für energetische Sanierung 65  Prozent
Die Absetzbarkeit für Ausgaben im Bereich der energetischen Sanierung wurde bis Ende Dezember 2017 verlängert. Der Steuerabzug wird zu jeweils gleichen Teilen auf zehn Jahre aufgeteilt und kann für folgende Maßnahmen genutzt werden:

  • Energetische Sanierungsarbeiten an bestehenden Gebäuden, sofern diese die vorgegebenen Wärmedämmwerte (U-Wert) einhalten. Es geht dabei um Ausgaben für feste vertikale (Mauern) und horizontale (Dächer, Decken) Strukturen, sowie Fenster einschließlich Fensterstöcke;
  • Austausch der alten Heizanlage und deren Ersetzung durch einen Brennwertkessel, eine Geothermieanlage, eine Wärmepumpe oder eine Biomasseanlage, sowie die diesbezügliche Anpassung des Verteilersystems;
  • Austausch der traditionellen Systeme für die Warmwasserbereiter und deren Ersetzen mit einer Wärmepumpe;
  • Anschaffung von Sonnenkollektoren zur Bereitung von Warmwasser;
  • Arbeiten zum Sonnenschutz;

Zu beachten ist dabei, dass die Rechnungen mittels Überweisung beglichen werden und dass auf der Überweisung das entsprechende Gesetz 296/2006 angeführt wird. Außerdem müssen auf der Überweisung die Steuernummer des Empfängers, sowie des Auftraggebers aufscheinen. Ebenso muss innerhalb von 90 Tagen ab Beendigung der Arbeiten die Meldung an die ENEA abgefasst und verschickt werden. Diese muss den Steuerunterlagen beigelegt werden. Sollten für diese Arbeiten öffentliche Beiträge in Anspruch genommen werden, darf der Steuerabzug nicht in Anspruch genommen werden.

Broschüre der Agentur Einnahmen:

Broschüren der Agentur Einnahmen:

Wir bieten unseren Mitgliedern Sprechstunden bezüglich der Absetzbarkeit von Sanierungen in den Bezirksbüros an.
Sie können die Termine direkt in den Bezirksbüros vormerken.

Sanierungsarbeiten 50 Prozent
Die Absetzbarkeit für außerordentliche Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten von Wohnungen und Wohngebäuden wurde ebenfalls bis Ende Dezember 2017 verlängert, ab 01. Jänner 2018 wird er auf 36 Prozent herabgesetzt. Analog zur Absetzbarkeit der Ausgeben für energetische Sanierungen wird der Steuerabzug auf zehn Jahre aufgeteilt. Unter anderem werden folgende Bereiche gefördert:

  • Außerordentliche Instandhaltungsarbeiten (Arbeiten, die der Erneuerung und Verbesserung des Gebäudes dienen, wie Austausch der Fenster, Einbau einer Heizanlage, Errichtung von Umzäunungen usw.);
  • Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten;
  • Bauliche Umgestaltung und andere förderungswürdige Bauarbeiten (Anpassug an diverse Sicherheitsbestimmungen usw.);

N.B.: Bei Kondominien werden auch ordentliche Instandhaltungsarbeiten gefördert.

Auch die Absetzbarkeit von Möbeln und Elektrogeräte, welche im Zuge von Sanierungsarbeiten angekauft werden, wurde bis Ende Dezember 2017 verlängert.
Für junge verheiratete oder auch nur zusammenlebende Paare, die eine Erstwohnung gekauft haben, gilt für den Kauf von Möbeln im Jahr 2016 eine abschreibbare Obergrenze von 16.000,00 €. Allerdings müssen diese Paare seit mindestens 3 Jahren zusammenleben und einer der beiden muss jünger als 35 sein.
Für Sanierungsarbeiten, bei welchen der Gesetzgeber aus Sicherheitsgründen (Sicherheit auf der Baustelle) eine vorherige Meldung (so genannte notifica preliminare) an die lokale Gesundheitsbehörde (ASL) vorsieht, muss zusätzlich vor Beginn der Arbeiten von Seiten des Bauherrn ein Einschreibebrief an das Arbeitsinspektorat in Bozen (K.-Michael-Gamper-Str. 1) gerichtet werden. Sollten für diese Arbeiten öffentliche Beiträge ausgezahlt worden sein, kann für die Differenz trotzdem der Steuervorteil genutzt werden. Wer von der Autonomen Provinz einen Vorschuss für Sanierungsspesen erhalten hat, muss auf jeden Fall die Sanierungsspesen in der Steuererklärung abschreiben um das Steuerguthaben vom Staat zu erhalten. Im September muss dann die 1. Darlehensrate gegenüber der Autonomen Provinz getilgt werden.

Steuerfreie Einkommen

Grundsätzlich ist jedes Einkommen sowie jedes Zusatzeinkommen zu besteuern. Hat jemand nur einen Arbeitgeber müsste die Besteuerung der Einkünfte stimmen; allerdings können auch Fehler bei der Berechnung der Steuerfreibeträge für die Lasten lebende Familienmitglieder entstehen. Deshalb ist es wichtig, die Formblätter CU (vormals Mod. CUD), die die Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erhalten, zu überprüfen. Mit der Steuererklärung kann man diese richtigstellen. Bei Zusatzeinkommen (zur Rente oder zum lohnabhängigem Arbeitsverhältnis) muss immer eine Steuererklärung abgefasst werden, da dadurch der Steuerausgleich vorgenommen wird, außer es handelt sich um folgende Einkommen: Einkommen aus geringfügiger freier Mitarbeit, die mit Wertgutscheinsystem „Voucher“ vergütet wurden. Diese brauchen anlässlich der Steuererklärung nicht mehr besteuert werden, da hier bereits ein fixer Steuersatz in Abzug gebracht wurde. Einkommen gemäß Art. 69, 2. Absatz des Präs.Dek. 917/1986 von bis zu 7.500 € jährlich: es handelt sich dabei um Einkommen aus der Tätigkeit für Amateursportvereine sowie um Einkommen aus der Tätigkeit als künstlerische Leiter z.B. Kapellmeister, Chorleiter usw. Alimente für die Kinder; können also auch nicht vom Unterhaltszahler bei der Steuererklärung in Abzug gebracht werden.

Bonus IRPEF

Bereits mit dem Stabilitätsgesetz für das Jahr 2015 wurde der sogenannten Bonus IRPEF für 2015 bei einem Jahreseinkommen zwischen 8.174,00 und 24.000,00 € bestätigt. Der Steuerbonus beträgt 960,00 € jährlich und wird für Einkommen zwischen 24.000 und 26.000,00 € anteilsmäßig reduziert. Normalerweise wurde der effektiv zustehende Bonus direkt vom Arbeitgeber aufgrund der ihm vorliegenden Daten berechnet. Sollte sich das Gesamteinkommen aufgrund von weiteren Einkommen z.B. Gebäudebesitz, Mieten,  Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit usw. erhöhen, verliert oder reduziert sich das Anrecht auf den Bonus. Mit der Abfassung der Steuererklärung wird der eventuelle Bonus neu berechnet und eventuell bereits erhaltene Beträge müssen zurückerstattet werden. Beschäftigte im Haushalt, die unter dieser oben genannten Einkommensgrenze liegen, erhalten den IRPEF Bonus auch über die Steuererklärung.

Einkommen Kinder

Falls die Kinder gearbeitet oder ein Stipendium erhalten haben ist es wichtig deren C.U., bzw. andere Einkommensbestätigungen bei der eigenen Steuererklärung mitzunehmen. Es muss festgestellt werden, ob die Kinder noch zu Lasten waren und außerdem kann es sein, dass die Kinder selbst eine Steuererklärung machen können, bzw. müssen.

Achtung! C.U. INPS

Das INPS/NISF schickt die C.U.-Modelle (ex CUD) auch heuer nicht mehr per Post zu.
Im Zuge der Abfassung des Mod. 730 oder UNICO werden wir das C.U. ausdrucken. Benötigt wird hierfür eine Kopie des Personalausweises oder Führerscheins der betreffenden Person Dies betrifft alle INPS-Rentner (einschließlich ex-INPDAP Rentner), sowie Personen welche Bezüge aus Arbeitslosenunterstützung, Mutterschaft oder Mobilität erhalten haben.

Es besteht auch die Möglichkeit das C.U., bei der INPS direkt anzufordern, bzw. sich auf deren Portal zu registrieren und das Modell herunterzuladen. Weiters kann das C.U über die Postämter bezogen werden

C.U. INAIL

Wer einen Arbeitsunfall hatte, muss heuer unbedingt eine Steuererklärung abfassen, da das INAIL eine eigene „certificazione unica“ ausstellt. Auch dieses Formblatt wird nicht per Post übermittelt und kann direkt im Steuerbeistandszentrum mit einer entsprechenden Vollmacht und Dokument gedruckt werden.