Renten, Busse und Senioren-Pass

In Newsby ASGB Redaktion

Bozen. Die Rentenberechnungen von Mittel- und Oberschullehrern, welche seitens des NISF/INPS für die Jahre 2016, 2017, 2018 und 2019 fehlerhaft durchgeführt wurden, standen im Mittelpunkt einer Aussprache des SVP- Abgeordneten Helmuth Renzler mit Vertretern der Rentnergewerkschaft im ASGB.

Diese Berechnung ist angeblich auf ein unvollständiges Rechnungsprogramm zurückzuführen. „ Es ist wichtig, sich beim NISF/INPS für eine Lösung des Problems einzusetzen und dafür zu sorgen, dass den Lehrern wieder die korrekten Rentenbeiträge ausbezahlt werden und dies für die Betroffenen auch rückwirkend., erklärte Renzler im Anschluss an das Treffen, der in dieser Angelegenheit seine volle Unterstützung zugesichert hat.

Des weiteren wurde auch über Probleme im öffentlichen Nahverkehr gesprochen. In diesem Zusammenhang gesprochen. In diesem Zusammenhang hat man festgestellt, dass der kostengünstige Südtirol Pass 65+ für Senioren auch weiterhin beibehalten werden soll und muss.

„Aber auch, was die Problematik der überfüllten Busse anbelangt, so müssen Lösungen gefunden werden, und den Senioren weiterhin möglich sein, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kostengünstig zu reisen“ sagt Renzler. Für bestimmte Strecken müssen zu Stoßzeiten mehr Busse eingesetzt werden; weiters sei die Preisgestaltung der sogenannten Gäste-Cards neu zu überdenken. „Die Politik ist hier gefordert, nachhaltige Lösungen zu finden, die der Bevölkerung und vor allem den Senioren und Pendlern entgegenkommen“, so Renzler abschließend.

Aus der Tageszeitung Dolomiten vom 17. Oktober 2019